Grüne nützen die Parteienförderung aus
Holubs neues Motto: "Wasser predigen und Wein trinken!"
Die Landesversammlung der Kärntner Grünen unter dem Motto "Kärnten neu bauen" nimmt Finanzlandesrat Harald Dobernig zum Anlass für eine Klarstellung. "Die Kärntner Grünen haben als einzige Partei für das Jahr 2010 die Parteienförderung in voller Höhe beantragt. Dies ist eine sehr zu hinterfragende Politik der Grünen. Der „Sherlock Holub", wie er sich noch in der Landtagswahl plakatieren ließ, sieht heute sehr alt aus", so Dobernig.
Ausnützung der Parteienförderung
Holub ist bereits mit seiner Zustimmung zu einer Erhöhung der Parteienförderung entzaubert worden, wie es in den Medien dargestellt wurde. "Dass die Grünen aber auch noch mit schlechtem Beispiel vorangehen, ist mehr als verwunderlich. Die Freiheitlichen in Kärnten, die SPÖ und die ÖVP haben sich an die Vereinbarung gehalten und 2010, so wie schon 2009, bereits auf 5 Prozent der ihnen zustehenden Landesförderung verzichtet.
Die Kärntner Grünen haben auf Auskunft der Finanzabteilung als einzige Partei 100 Prozent der Parteienförderung beantragt und für das erste Quartal auch bereits erhalten.
Um mit seiner Kritik ernst genommen zu werden, sollte man zuerst vor seiner eigenen Türe kehren. Dass das augenscheinliche Motto der Grünen "Wasser predigen und Wein trinken" von den Menschen nicht mehr goutiert wird, beweist auch der versiegende Zulauf zur Feitags-Demonstration vor der Landesregierung, für die sich letzten Freitag nur noch ca. 70 Personen erwärmen konnten.







